Freitag, 11. Dezember 2009

4 Tage

4 Tage sind es noch. Dann werde ich sowohl ein Solostück auf der Klarinette - Adagio für Klarinette und Streichquintett von Baermann, in der Aufführung mit Klavier- und jeweils zwei Solos innerhalb von zwei Stücken "performen". Nervös bin ich jetzt schon fast.
Ich hoffe, dass ich das Soxophonsolo eines Chorals möglichst schadfrei überstehe. Ganz am Anfang und ganz alleine, in der hoffentlich stillen und klangtragenden Kirche.

Hier sind die beiden Stücke. In einer anderen Version zugegeben, aber trotzdem schön (na gut, das Klarinettenstück eher weniger schön gespielt)



Dienstag, 8. Dezember 2009

Gastbeitrag

Heute hab ich die Ehre im Rahmen des Blogjulkapp bei Kerstin zu bloggen. Klickt doch mal rein, würde mich freuen.

Montag, 7. Dezember 2009

Murphys Law

- Warum wird das Thunfisch-Eiersoufflee-Katzenfutter nicht mehr produziert? Das ist das Einzige (neben zwei anderen Sorten, aber trotzdem), worauf unsere Katze abfährt. Sie hat mich heute schon biestig angeguckt.

- Warum stellt Esprit, nachdem ich gestern bestellt hatte, jetzt auf einmal tolle Sachen in den Sale?

- Warum muss ich mich heute bei den ersten vorsichtigen Laufversuchen so richtig auf die Schn.... packen?

Murphys Gesetz oder was?

Samstag, 5. Dezember 2009

Blogjulklapp Gastbeitrag - Die gemeine Lakritzschnecke (Glycyrrhiza glabra Gastropoda)

Heute müsst ihr euch mal nicht mit meiner Schreibe abfinden, sondern ich bekomme virtuellen Besuch von Retronaut im Rahmen des Blogwichtelns.Ich finde den Beitrag total gut und freue mich über den Besuch

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hat Finchen bei Konnas Blogjulklapp 2009 mitgemacht und mich bzw. diesen kleinen Gastbeitrag hier erwichtelt. Ob das nun eine gutes Los war oder nicht sollte sie selbst entscheiden. Ich freue mich auf jeden Fall hier ein paar Zeilen verfassen zu dürfen.

Als ich gelesen habe, dass ich hier schreiben darf habe ich mir natürlich erstmal den Blog von Finchen, den ich bisher noch gar nicht kannte, angeguckt - man will ja schließlich nicht total am Geschmack des gastgebenden Blogs vorbei schreiben - und da ist mir ihr Artikel Essensrituale oder wie ich meine Lieben in den Wahnsinn treibe sofort ins Auge gestochen, zu dem ich hier kurz meinen Senf dazugeben will.

Ihr kennt doch sicherlich alle Lakritz-Schnecken von der Firma die Jung ebenso froh macht wie Alt. Man mag sie mögen oder nicht, viel wichtiger ist aber eigentlich, wie man sie isst:

Es gibt die ganz brachiale Methode. Das ganze Ding in den Mund stopfen und ordentlich würgen. Ganz und gar nicht zu empfehlen! Erstens ganz schön ekelig und zweitens auch überhaupt nicht lecker.

Dann gibt es die Im-Ganzen-Abbeiss-Methode. Ehrlich gesagt etwas besser, als die oben beschriebene, aber auch irgendwie nicht der Bringer.

Es gibt die langsam-abroll-und-abzupf-Methode. Hierbei rollt man das Schneckchen immer ein kleines Stück weiter runter, zupft dann ein mundgerechtes Stück ab usw., usw. Womit wir der von mir bevorzugten und einzig wahren Methode schon sehr nahe kommen.

Die einzig wahre, richtige und absolut beste Schnürsenkel-Methode!
Die da wäre: die Lakritzschnecke vorsichtig ganz (!) abrollen, dann die beiden einzelnen Schnürren noch vorsichtiger ganz auseinander ziehen, bis man zwei Schnürsenkel-ähnliche Fäden erarbeitet hat. Diese kann man dann gaaaanz genüsslich auffuttern und so (und zwar nur so!) entfaltet sich der ganz besondere Genuss der gemeinen Lakritzschnecke.
Für Verliebte oder die die es werden wollen, in diesem Zusammenhang auch zu empfehlen die Von-zwei-Seiten-auffutter-Methode.

Lässt sich übrigens auch alles nochmal in diesem kleinen Bildungsfilmchen nacharbeiten. Viel Spaß damit...

Lakritzschnecken-Futterei from Retronaut on Vimeo.

Freitag, 4. Dezember 2009

Teezeit

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und langsam aber sicher klopft der erste Frost an die Fenster. Seicht legen sich die kalten Temperaturen an den warmen Scheiben nieder und malen die ersten glitzernden Blumen.
Tee ist (neben Kaffee natürlich) Lebensgefühl und im Herbst und Winter auch irgendwie Lebensretter. Kalte Hände und Füße, Zittern beim Kälteeinbruch und der ständige Kampf gegen drohende Erkältungskrankheiten machen Tee fast unersetzlich. Pünktlich wenn es kühler wird, kommt bei mir die Lust auf Tee zurück. Es ist nun nicht so, dass ich ausschließlich von September bis Mai trinke und dann im Sommer keinen, aber da ist es halt einfach nur weniger.
Ich freue mich jedes Jahr über die neuen Sorten oder wenn meine Lieblingssorten noch im Sortiment zu finden sind. Aber meist hat man ja eh viel zu viele Sorten im Schrank.
Tee trinke ich übrigens auch nur aus einer Tasse, nämlich eine die den Titel: Ich bin stolz, ein melodischer, rhythmischer, immer kreativer, taktvoller Musiker zu sein." trägt. Klingt komisch, ist aber so. Ein bisschen muss man sich ja selbst Mut machen.
Gerade in der Tasse ist übrigens "Heiße Liebe". Riecht wie Vanilleeis mit heißen Himbeeren und schmeckt einfach göttlich. Auch wenn ich losen Tee bevorzuge, kann "Heiße Liebe" gut mithalten. Vielleicht hält er ja auch, was er verspricht *g*

Samstag, 28. November 2009

Schokoholic

Ich gestehe: Ich bin ein Schokoholic. Schokolade macht glücklich und das Problem ist, dass ich am Liebsten Vollmilchschokolade mag, also gerade die, die am ungesündesten ist. Deswegen hab ich mir anerzogen nur ein paar Stückchen zu essen und nicht gleich die ganze Tafel. Ich hab mich da ganz gut im Griff, aber zu dieser Zeit wird es immer kritisch.Es ist die Zeit, wo es ganz besonders viel Spaß macht, diese süßen Köstlichkeiten zusammen mit einer Tasse Kaffee oder Tee zu genießen. Ich bin sicher nicht allein damit auf der Welt, aber Ja, mich macht Schokolade glücklich.
Ich erinner mich noch gut an die Zeit, wo ich mich selber versucht habe zu zügeln und weder Schokolade, noch Kuchen, noch Gummibärchen, noch sonstige Naschereien genossen habe. Das ging ein paar Wochen so, bis es hausinterne Diskussionen gab:


T.: „Du solltest wieder Schokolade essen.“
Ich: „Wieso?“
T.: „Du bist unausstehlich, wenn du keinen Zucker kriegst. Also iss wieder was, sonst dreh  ich hier noch durch.“
Ich: „Na guut, aber nur ein kleines Stückchen. Grmpf.“

Weil es in der Welt nicht genug gutgelaunte und glückliche Menschen geben kann, hab ich mir vorgenommen, in diesem Jahr Schokoladenkonfekt herzustellen. Und zwar nach folgendem Rezept:


Zutaten für ein Backblech:
- 125 g geriebene Vollmilch- und/oder Zartbitterschokolade
- 250 g Zucker
- 250 ml Milch
- Ein gehäufter EL Butter
- Gewürze z.B. Zimt, Kardamom, Nelken, Anis, Lebkuchengewürz usw.


Sämtliche Zutaten in eine Pfanne geben und unter ständigem Rühren solange kochen, bis die Mischung sehr dick ist.Anschließend das ganze zügig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gießen und verstreichen. An einem kühlen Ort gut auskühlen lassen, dann in kleine Rechtecke, Sterne, Rauten, was auch immer schneiden.


Kühl und trocken aufbewahren, wenn das Konfekt richtig ausgehärtet ist.

Donnerstag, 26. November 2009

Du bist mein Niveau

Tapete Records hat sich was Tolles einfallen lassen und schenkt uns einen Song vom neuen Bernd Begemann Album. Da ich diesen Herren sehr gerne mag, hab ich es natürlich dankend angenommen.

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