Als ich vorhin diese
Nachricht las, hab ich meinen Augen wirklich kaum getraut. Nicht, dass ich Robert Enke schon zweimal live getroffen habe und ihn auch als Sportler sehr geschätzt habe... Mein Vater wohnt zwei km von jenem Bahnübergang entfernt und ich kenne die Gegend sehr gut.
Machs gut, Robert!
Dienstag, 10. November 2009
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1 Kommentare:
Ich gebe zu, dass mich dieser Medienrummel bei so einem Vorfall immer etwas stört. Gut, ich bin kein Fußballfan, aber wenn sich da jetzt Herr xyz von nebenan vor den Zug geworfen hätte, würde kein Hahn mehr nach ihm krähen, also zumindest nicht die Medien. Das finde ich schon irgendwie krass. Im Grunde bewundere ich die Witwe, die sich schon so kurze Zeit später diesen sensationsgierigen Medien gestellt hat...
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